sehr geehrter herr baratelli !
in ihrem bericht über unseren unfall werfen sie die frage
auf ,warum wir nicht um das minenfeld herum gefahren sind.
das minenfeld war nach westen durch keinerlei markierung
sichtbar gemacht.als uns nach 4 tagen im minenfeld eine
einheit der ägyptischen armee mittels minenortungsgerät
befreite hatte diese grössere mengen an stahlpfosten und
stacheldraht dabei.die westmündung des wadi wasa wurde
komplett abgesperrt.zur warnung wurde 8 entschärfte
antitankminen aufgestellt.die östliche begrenzung konnten
wir vom unglücksort wage erkennen.es stehen dort einzelne
eisenstäbe nebst drahtresten.auch von osten ist vorsicht
geboten.die von ihnen angegebenenkoordinaten sind korrekt!
23/00/175 N - 25/51/300 E . grüsse h.weber
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Traduzione by Roberto Baratelli, 2000, Oct 11
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