Posted Wednesday, September 17, 2008
er lebt in Benin
Mystery noch herrscht über das Schicksal der Belmokhtar
Alle Versionen der zuverlässige reden über das Schicksal der terroristischen Mokhtar Belmokhtar einigen sich auf eine Sache: die ehemaligen Emir des neunten Region in der Salafist-Gruppe für Predigt und Kampf aufgegeben hat bewaffneten Aktion, verschwinden, bevor Mitte 2007.
Doch Geheimdienste haben aufgegeben Aufspüren Belmokhtar, seit Mitte 2007 in Ghardaia, Tamenrasset, Ilizi und Adrar, das sind die Bereiche, in denen er verwendet, um zu funktionieren. Diese Tatsache beweist jedoch, dass Belmokhtar hat entweder verhaftet worden durch Sicherheitskräfte, oder starb während eines Kampfs gegen seine Gegner in der Wüste, wie es wurde berichtet von einem Dschihad-Website im Januar 2008.
Laut einer Verwandten von Belmokhtar, letzteres hat telefonierte seine Familienangehörigen zu Beginn dieses Jahres. Die Ironie liegt darin, dass die oben genannten Informationen nicht provoziert eine Reaktion von Sicherheitsdiensten, die wahrscheinlich bedeutet, dass Belmokhtar wird verhaftet.
Im Gegenzug einige Händler im Süden sagte Belmokhtar verheiratet hat ein Mädchen aus Barabish Stammes in Region Kidal, Norden Malis, während sich auf ein Leben in Benin nach Stipendiaten erhalten, in Frieden zu leben im Gegenzug die Offenlegung von wertvollen Informationen über die Struktur der GSPC im Sahel Ländern.
El Kabar - Mystery still reigns over the fate of Belmokhtar
Wie auch dieser Artikel sehr interessant ist
Zitat:
Sie haben Verbindungen zu Al-Qaida
Gefährliche kriminelle Banden, die im Süden von Algerien
Security Services werden zunehmend besorgt über die Existenz von 50 gefährlichen Männer, die Banditen und kriminellen Banden entlang der Grenzen mit Algerien Mali und Niger. Die Banditen sind mit angeblichen Verbindungen mit Elementen der Al-Qaida in der Sahara.
Gut informierten Quellen vertraut mit der Ausgabe von Schmugglern Aktivität sagte El Khabar, dass die Mehrheit der Räuber in Afouhares, in Mali, Arisha und Dahr, auf der Grenze zwischen Mauretanien und Mali, sowie Platon Djado Region im Grenzgebiet zwischen Libyen und Niger haben enge Verbindung mit dem Terror Squad Mulathamine.
Die gleichen Quellen weiter fügte hinzu, dass die so genannte TRIK Ibnou Ziad Squad, angeführt von Abu Abdelhamid Zait, hat sich zu einer kriminellen Bande, deren Handlungen könnten nicht im Zusammenhang mit Salafist Slogans.
Allerdings algerischen Händlern verwendet, um in Gao Ort, Norden Malis, sagte sehr bekannt Betäubungsmittel Menschenhändler sich derzeit auf die Elemente von Tarik Ibnou Ziad Squad im Hinblick auf die für sie während vorbei an schroffen Linien im Oued Zouak und Afouhars in Mali.
Darüber hinaus gibt es eine Bande namens Arkhuma Betriebsergebnis im Grenzgebiet zwischen Mali und Mauretanien. Er hat bereits zwei entführten Ruanda-Bürgerinnen und-Bürger in 2005 und gleichzeitig ein Aufklärungs-Besuch im Norden Malis zu ebnen den Weg für ein Mitglied des Ruanda-Königliche Familie zu kommen und dort Hinweis Trappe Vögel. Sie wurden freigelassen, nachdem die Bezahlung eines € 300 Tausend Lösegeld.
El Khabar - Dangerous criminal gangs operating in the south of Algeria
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U.E.H.*
*dies ist ein computergenerierter Gruß
Ironie ist das Körnchen Salz, welches das Aufgetischte überhaupt erst genießbar macht.
Ulrich Hanel
der KarlK
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Verfasst am: 13.09.2008, 03:54 Titel:
Zitat:
"Wir setzen unsere Bemühungen fort. Wir wissen nicht, (...) das Datum (ihrer) Freilassung, aber es war nie die Rede, dass der Träger Mali ist ein Koffer für die Zahlung eines Lösegelds", reagierte Donnerstag zum Leiter der Nähe der malische Unterhändler.
Echorouk - Un responsable malien pas question de rançon contre la libération des otages autrichiens
Gogoonisch
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Gernot H.
Moderator
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Verfasst am: 15.09.2008, 23:52 Titel:
Jaja, die Presse:
Die einen schreiben von 5 Mio. Euro Lösegeldforderung, die anderen von 5 Mio. FCFA. Letztere Summe wäre durchaus als "Unterbringungsaufwand" für Touareg-Stämme verbuchbar, falls sich die beiden seit geraumer Zeit tatsächlich in deren "Obhut" befänden.
Jedenfalls bedeuten die genannten Währungsangaben bezogen auf den Geldwert eine um den Faktor von fast 3 Zehnerpotenzen, also dem 1.000-fachen unterschiedliche Summe (5 Mio FCFA = ca. 7.600 Euro!).
Soviel zum Wahrheitsgehalt von Pressemeldungen.
Wohl interessanter erscheint mir da der Aspekt, dass ein Freikommen vor der österr. Nationalratswahl (28.09.2008) erfolgen könnte!
Zeit dafür wäre es jedenfalls längst, ich wünsche es den beiden!
L.G.,
Gernot H
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